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Die Module in Spitz sind für die Spur H0 (das entspricht dem Maßstab 1:87) gebaut. Es ist dies die Spur
mit dem größten Angebot an Modellen und Zubehör, daher auch beim Publikum am
weitesten verbreitet und am meisten gebaut. Wir haben für die Ausstellung im
sichtbaren Teil, 23 dem Vorbild entsprechende Module gebaut, dazu kommen noch
4 Module ohne direktes Vorbild, die nur dazu gebaut wurden um eine Verbindung
in den verdeckten Teil zu ermöglichen. Die Jahreszeit soll dem Frühsommer
entsprechen und der Fahrbetrieb wird für diese Ausstellung im Analogbetrieb
mit Einschaltautomatik betrieben. Für die gezeigte Anlage kann man einen
Aufwand zwischen 1400 und 1500 Stunden rechnen, dazu kommt noch ein
Materialwert von etwa 4000 Euro.
Die Vorbereitungsarbeiten konnten wir dankenswerter weise
in den Räumlichkeiten des Modellbauzentrum Gars am Kamp durchführen. Der Unterbau für die Präsentation in an der
Donau wird vorbereitet und zusammengestellt. Die bereits gefertigten Module
an Ort und Stelle platziert sowie die Verbindungsstrecken in den Ebenen
angefertigt. Die elektrische Verdrahtung durchgeführt und der erste
Probebetrieb gestartet.
Einige
Probleme traten im Fahrbetrieb auf, diese wurde noch während der Probephase behoben, anschließend ging es an die Demontage der Module. Das Untergestell
wurde in größere Einzelteile zerlegt, bei der Wiedermontage sollte dies Erleichterungen bringen. Der Abtransport in das Schifffahrtsmuseum Spitz an der Donau wurde mit PKWs und LKW organisiert.
Gemeinsam
haben wir es geschafft die Modulanlage fertig zu stellen, sodass wir die Eröffnungsfeierlichkeiten
in vollen Zügen genießen konnten.
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